Können wir unsere Realität selbst erschaffen? Unsere Erfahrungen! | UnterwegsSein 12
Dass wir unsere Realität selbst erschaffen können, und vor allem, wie das geht, lernen wir auf unserer nächsten Vanlife-Etappe in einer spannenden Situation. Denn theoretisches Wissen alleine reicht dazu überhaupt nicht, solange eine entscheidene Sache fehlt! Wenn du auch das Gefühl hast, bei deinen Manifestationen festzustecken, dann ist dieser Beitrag für dich!
Unser YouTube-Video #12 ist online! Die Story und Links zu unseren Erlebnissen in Deutschland findet ihr hier.
… übrigens ist das Video Teil der Serie: UnterwegsSein
Hier kannst du dir das Video „Können wir unsere Realität selbst erschaffen? Unsere Erfahrungen!“ angucken:
Für alle, die lieber lesen, statt zu gucken – oder nachträglich noch einmal lesen möchten – ist hier der Beitrag zum Video: Können wir unsere Realität selbst erschaffen? Unsere Erfahrungen! Und natürlich auch für uns selbst. Denn unser Blog ist einfach unser digitales Wohnzimmer. Also darf dieses neue Kapitel unserer Weiterentwicklung auf Reisen hier natürlich nicht fehlen!
Reise & Mindset Serie: UnterwegsSein
Schon seit Ewigkeiten haben wir für uns den Wunsch formuliert, auch bei YouTube präsent zu sein. Wir lieben es, klassische Reisethemen mit der Reise zu uns selbst zu verbinden und gleichzeitig etwas zurückzugeben. In drei Worten: Reisen. Wachsen. Wirken.
So haben wir zu unserem Format gefunden: Eine Serie auf YouTube, in der wir alle unsere Reiseziele zeigen und Euch erzählen, was diese Reisen mit uns gemacht haben. Wir teilen unsere innere Reise und unsere Learnings mit Euch. Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen bei „Können wir unsere Realität selbst erschaffen? Unsere Erfahrungen!“
Hast du dich schon mal gefragt, warum einige Menschen scheinbar ganz mühelos alles in ihr Leben ziehen und ihre Realität so erschaffen, wie sie sich das vorstellen? Und du bemühst dich, manifestierst und visualisierst und hast trotzdem das Gefühl festzustecken? Viele manifestieren mit sehr viel Druck und aus dem Mangel heraus.
Damit dir das nicht mehr passiert, verraten wir dir heute unsere Abkürzung, anhand unserer persönlichen Erfahrungen. Schreib uns gerne in die Kommentare, was du gerade unbedingt manifestieren möchtest!
Freiheit durch Eigenverantwortung
Jenny:
Manifestation ist kein Wunschkonzert, bei dem man passiv abwartet. Das haben wir wirklich bei der inneren Arbeit gelernt. Bei der Mindsetarbeit, Persönlichkeitsentwicklung und allen Themen, rund um Manifestation, also der Erschaffung der eigenen Realität, ist das allerwichtigste immer, die Verantwortung zu übernehmen. Das gilt für die eigenen Gefühle, für die Gedanken und für das Handeln.
Unser Beispiel dafür ist die Tatsache, dass wir überhaupt im Vanlife gelandet sind. Eigentlich waren wir ja auf einer Backpacking Weltreise unterwegs. Die mussten wir aber nach wenigen Monaten aufgrund der äußeren Umstände abbrechen und zurück nach Deutschland gehen. Klar, es gab definitiv diese Tage, wo wir dachten „Oh nein, warum passiert uns das!?“ und wir haben uns selber bemitleidet. Aber was wir auch gemacht haben, ist uns da rauszuholen, indem wir uns immer wieder diesen Wunsch vor Augen gehalten haben: Wir möchten reisen, wir möchten unterwegs sein, wir möchten die Welt sehen! Und dann im Anschluss das Wichtige, immer wieder dafür loszugehen.
Nach kurzer Zeit haben wir uns einen alten Kastenwagen gekauft, ihn noch ein bisschen ausgebaut und sind dann auf der halben Baustelle losgefahren. (Wir haben im letzten Video davon erzählt.) Aber wir sind losgefahren und haben wieder was Neues entdecken können! Das hat nur funktioniert, weil wir immer wieder in die Eigeninitiative und in die Verantwortung gegangen sind.
Also was braucht es dafür, um sich da immer wieder rauszuholen und dann wirklich die Verantwortung zu übernehmen und für sich selber und seine Träume loszugehen?
- Auf jeden Fall die Klarheit, dass du ganz genau weißt, was du möchtest. Am besten kannst du es wirklich so detailliert wie möglich beschreiben.
- Außerdem musst du zwingend deine Komfortzone verlassen. Da, wo du bist, bekommst du nicht das, was du möchtest. Das hängt auch mit dem dritten Punkt zusammen, nämlich…
- mutige Entscheidungen zu treffen. Und das sind Entscheidungen, die dein altes Ich nicht getroffen hätte, sondern die dein neues Ich treffen würde, in der Version, die du manifestieren möchtest. Das muss gar nicht die eine große Entscheidung sein, die wir vielleicht oft denken, sondern das sind wirklich die (vermeintlich) kleinen Schritte im Alltag, die du Tag für Tag umsetzen kannst, um deiner Vision näher zu kommen (Baby Steps). Am Ende des Tages ist das wirklich Gold wert. Denn so signalisierst du dem Leben, dem Universum, dass du bereit bist, loszugehen und dass du vor allem bereit bist, zu empfangen.
Zum Abschluss habe ich noch ein Zitat, was ich mit Euch teilen möchte, weil es mir selber immer wieder hilft, aus diesen Situationen rauszukommen, wenn ich feststecke oder zu viel jammere, um dann wieder ins Handeln zu kommen. Das Zitat ist vermeintlich ganz simpel: „Wenn du etwas bewegen möchtest, dann bewege dich.“ Vielleicht hilft es Euch auch weiter. Das würde mich freuen!
Gefühl und innere Erlaubnis
Jenny:
Das Leben reagiert nicht auf deine Worte, sondern auf deine Frequenz. Für das Manifestieren bedeutet das, dass du eben nicht das in dein Leben ziehen kannst, was du möchtest, sondern wer du bist und was du dir selber erlaubst.
Ich habe gedacht, ich hätte das verstanden, bis wir in Italien mit unserem Van über dem Golf von Neapel standen. Mit dieser spektakulären Aussicht vor mir habe ich auf einmal gemerkt: Nein, hatte ich nicht! Denn es hat etwas gefehlt und zwar das Gefühl. Ich wusste, dass es so ist, dass ich mir das erlauben darf, weil ich es sonst nicht anziehen kann. Aber ich hatte es bis zu diesem Moment nicht gefühlt. Doch dann war es wirklich magisch!
Auf einmal hat es sich leicht und frei angefühlt. Diese Weite, die ich vor mir hatte war so wunderschön und ich hatte das Gefühl, ja, ich darf das! Ich darf unterwegs sein und das hier gerade erleben. Es ist vollkommen okay, auch wenn wir ohne Plan unterwegs sind und ich nicht weiß, wohin mich das führt. Vor allem: Andere müssen es nicht verstehen, wenn es sich für mich richtig anfühlt.
Danach hatten wir noch einen wunderschönen Abend mit gutem italienischen Essen und dieser schönen Aussicht. Wir standen mitten in der Natur und das war wirklich ein Vanlife Moment, wie wir uns den vorher vorgestellt und gewünscht hatten. Es lag aber sicher nicht an diesem einen Ort, weil dieser Ort, so besonders war. Ja, er war besonders. Aber ich hätte dieses Gefühl wahrscheinlich auch überall sonst haben können, weil ich mir selber auf einmal diese Erlaubnis gegeben habe, das zu leben und diese Person zu sein.
Deswegen ist es so wichtig, dass du dir selber erlaubst, jetzt das zu haben, was du haben möchtest, zusammen mit dem Gefühl von Sicherheit und Fülle, auch wenn beides im Außen noch nicht da ist. Sonst wärst du die ganze Zeit im Mangel und dann kannst du deine Vision nicht in dein Leben ziehen und nicht empfangen.
Intuition und Vertrauen
Thomas:
Vertraue deiner Intuition und dann kannst du deine Realität erschaffen. Das habe ich ganz stark gemerkt, und das war wirklich ein Schlüsselmoment für mich, als wir auf dem Berg standen, von dem Jenny gerade erzählt hat. Wir standen dort oben, hatten einen wunderschönen Blick auf den Golf von Neapel und den Vesuv. Zusätzlich war es noch erlaubt, dass wir da mit der Drohne fliegen durften und die Gelegenheit wollte ich mir natürlich nicht nehmen lassen.
Alles war super, aber auf einmal sehe ich im Controller, wie die Drohne sich in rasantem Tempo von uns weg bewegt. Am Himmel wurde sie immer kleiner und kleiner. Einen ganz kurzen Moment habe ich gedacht, Mist, die ist weg! Aber dann hat sich sofort meine Bauchstimme gemeldet, also meine Intuition, und ich habe mir gesagt, „Thomas, mach dir keine Sorgen, die kommt sowieso zurück“. Zu Jenny habe ich gesagt, „Manifestier doch mal, dass sie wiederkommt, bestell das mal“. (Damals haben wir es noch bestellen genannt, weil wir noch nicht mit ThetaHealing® gearbeitet haben.)
Auf jeden Fall habe ich es komplett losgelassen. Nach ungefähr einer Minute habe ich auf dem Controller gesehen, dass die Drohne in dem gleichen Tempo wie sie von uns weggeflogen ist, wieder zu uns zurückkommt.
Für mich war das ein Schlüsselmoment, dass ich gemerkt habe, okay, wenn ich meiner Intuition vertraue und es dann wirklich loslasse, dann geht es auch genauso in Erfüllung und wir können unsere Realität selber erschaffen. Insgesamt war dies ein tolles Learning, einfach zu merken, ich spüre meine Intuition und kann darauf vertrauen.
Manifestieren ohne Druck
Thomas:
Es darf leicht sein, wenn ich meine Realität erschaffe! Das ist meine zweite Erkenntnis, die ich in Neapel hatte. Das kam insbesondere so: Als wir die Stadt angucken wollten, sind wir mit unserem Van direkt an den Hafen gefahren, haben da geparkt und es war einfach nur großstadttypischer Verkehr. Also völlig okay für mich und ich habe mir deswegen auch keine Gedanken gemacht.
Doch dann war Abend, wir wollten wieder aus der Stadt rausfahnre und dann war ein Verkehr! Sowas habe ich noch nie erlebt! Aus zwei Spuren sind mindestens vier geworden. Zusätzlich kamen noch Unmengen an Rollern dazu. Wir mussten, ich weiß nicht wie oft, die Spiegel einklappen, damit wir uns überhaupt noch irgendwie da durchschlängeln konnten. Ich glaube, Straßenbahnen gab’s auch noch. Zudem war es dunkel.
Und was war los mit mir? Ich war total ruhig, bei mir und entspannt. Ich würde sogar fast schon sagen, es hat mir Spaß gemacht. An der Manifestation vom Morgen, dass wir gut und sicher da wieder rausfahren, habe ich überhaupt nicht gezweifelt.
Ich brauchte mir nicht den ganzen Tag Stress machen. Hätte ich schon morgens von diesem Verkehr gewusst, hätte ich wahrscheinlich gedacht, ich müsste noch mehr tun, ein Ritual oder so, um die Manifestation noch manifester zu machen. Oder ich wäre vielleicht auch den ganzen Tag unruhig gewesen. Aber so war es wirklich entspannt und voller Leichtigkeit.
Mein Learning ist also, dass ich in Zukunft auch mit Leichtigkeit manifestieren und meine Realität erschaffen kann, ohne diesen Druck von außen zu brauchen. Also auch wenn ich weiß, dass eine intensive oder herausfordernde Situation kommen wird, darf und kann ich mit Leichtigkeit manifestieren und es einfach empfangen.
Erschaffe deine Realität selbst! So geht’s!
Jenny:
Wenn du also erfolgreich deine Realität erschaffen möchtest, dann ist unsere Erfahrung und unsere Empfehlung für dich, die Kombination aus:
- Verantwortung übernehmen,
- ins Fühlen kommen und dir selber die Erlaubnis geben,
- dann deiner Intuition zu vertrauen und
- am Ende loszulassen,
- ganz ohne Kampf, ohne Mangel und ohne Druck.
Das Video zu diesem Beitrag findest du auf unserem Kanal: weitglücklich@youtube
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