6 Jahre Weltreise: Erfahrungen und Gedanken

Auch nach sechs Jahren auf Weltreise teilen wir natürlich wieder unsere Erfahrungen und Gedanken mit Euch! Es war ein sehr turbulentes und emotionales Jahr, was uns in vielerlei Hinsicht herausgefordert und gleichzeitig stolz und glückich gemacht hat. Seid ihr dabei?


Vielleicht habt ihr schon unseren fotografischen Jahresrückblick von 2025 besucht? Dann habt ihr bereits einige Einblicke bekommen, was wir im letzten Reisejahr erlebt haben. Allerdings fehlt uns darin die persönliche Note, weshalb wir Euch wieder, wie jedes Jahr, mit in unsere Köpfe nehmen: Unsere Erfahrungen und Gedanken nach 6 Jahren Weltreise…

*** Das sind unsere Erfahrungen und Gedanken aus den letzten fünf Jahren auf Reisen! ***

Unser sechstes Jahr auf Reisen hat vieles auf den Kopf gestellt: Es gab einige Dinge, die wir zum ersten Mal gemacht haben und jede Menge Themen, die sich förmlich aufgedrängt haben, um gesehen zu werden:

Das sechste Weltreisejahr haben wir in den Bergen Spaniens begonnen und am Strand von Rumänien beendet. Alle Stationen dazwischen gibt es jetzt, mit unseren Erfahrungen und Gedanken nach sechs Jahren Weltreise:

Unser Reisejahr im Van

Spanien: Wohlfühlen, Freunde und Transformation

Aus unserem Rückblick 5 Jahre Weltreise, wisst ihr, dass wir das sechste Reisejahr in Spanien sehr produktiv und entspannt zugleich begonnen haben. Unser Appartement in einem Condo, bietet uns jede Menge Vanlife-Luxus wie fließendes, heißes Wasser, einen Arbeitsplatz und einen Innenhof, den wir fast taglich zum gemeinsamen Kaffetrinken unter Palmen nutzen. Die Sonne, Wärme und Routinen tun uns sooo gut!

In der Zeit bekommen wir gleich zweimal Besuch. Diese Tage bereichern uns sehr und wir denken gerne an den Austausch und die Erlebnisse zurück! Danke ihr Lieben, dass ihr da wart!

Neben dieser Wohlfühlzeit veröffentlichen wir aber auch unser neues energetisches Angebot für 1:1 Begleitungen mit ThetaHealing®. Das war der erste kleine Schritt für unser neues Business und daraus durfte und darf noch so viel mehr werden!

Persönlich gewachsen sind wir in der Zeit in Guardamar del Seguro, obwohl dies im Sommer eine absolute Touristen-Hochburg ist. Dies erzählen wir Euch in dem Abschnitt unserer persönlichen, inneren Reise.

6 Jahre Weltreise Erfahrungen Spanien Strand
Transformation: am Strand von Guardamar del Seguro erleben wir eine intensive Zeit (Spanien)

Marokko: Wunderschöne Landschaft und unser erstes Projekt

Wer unseren Blog verfolgt oder unsere Erfahrungen nach 5 Jahren Weltreise gelesen hat, weiß es schon: Wir haben uns in eine grüne Oase in der Sahara verliebt und in 2025 gleich zwei Monate dort verbracht.

Nachdem wir diesen magischen Ort ein Jahr zuvor kennenlernen durften, waren wir diesmal dort, um mitzuhelfen und die finanzielle Unterstützung zu übergeben, die wir mittels eines Crowdfundings gesammelt hatten. Die Zeit verging wie im Flug. Besonders gerne erinnern wir uns an eine Nacht in der Wüste: 160 Kamele mitten im Nirgendwo der Sahara unter dem Sternenhimmel.

Aber auch außerhalb von M’Hamid sind wir immer wieder begeistert von diesem landschaftlich wunderschönen und abwechslunsgreichen Land und den herzlichen Bewohnern. Wie letztes Jahr sagen wir voller Überzeugung: Wir kommen wieder!

Italien: Erfahrungen mit Selbstversorgung und Kommune?

Den Sommer wollten wir gerne in einer kleinen Kommune mit vielen tollen Menschen verbringen. In Italien scheint es viele solcher Projekte zu geben, alternative Wohnformen, Selbstversorger, Höfe, Gärten, Verbundenheit, Natur und vieles mehr.

Während wir auf dem Weg von Marokko, in Andorra die Bergwelt erkunden, vereinbaren wir also, in einem dieser alternativen Wohnprojekte die Sommermonate zu verbingen. Die Vorfreude ist riesig, denn neben dem riesigen Garten gibt es auch spannende Veranstaltungen an den Wochenenden, an denen wir natürlich teilnehmen und vielleicht sogar mitwirken können.

Nach einem super schönen Stopp in Frankreich, wo wir den einsamen Hof von einer anderen Reisefamilie aus Marokko besuchen dürfen, fahren wir über Deutschland zum Comer See.

Aus irgendeinem Grund bleiben wir länger als geplant in den italienischen Bergen und der Grund erschließt sich uns später. Unser Projekt, auf das wir uns so sehr gefreut haben, wird kurzfristig abgesagt, aus Gründen, die vorher alle abgeklärt waren. Nun ja, aber Annahme, Improvisation und Flexibilität haben wir in den letzten fünf Jahren wirklich gelernt!

So kommt es, dass wir einen kleinen Roadtrip durch Europa machen, um unsere alternative (mittlerweile Spät-) Sommer Base zu erreichen.

6 Jahre Weltreise Erfahrungen Sahara Kamele
Emotional: unsere Nacht in der Sahara in einem Biwak mit 160 Kamelen (Erg Chegaga, Marokko)

Über Deutschland, Polen und die Slowakei nach Rumänien

Ja, damit wäre eigentlich alles gesagt… Etwas ausführlicher, besuchen wir unsere Familie und besuchen dann einige Orte in Polen und der Slowakei. Von beiden Ländern sind wir sehr begeistert: Die Städte sind super interessant und hip zugleich, wir übernachten in der Wüste, sehen Füchse in den Bergen und staunen über Eisformationen unter der Erde.

Und dann…

Rumänien 2.0: Housesit und Camping Urlaub

… erreichen wir Rumänien. Zum zweiten Mal besuchen wir einen kleinen Campinplatz in der Region Banat. Diesmal kommen wir allerdings nicht zu Besuch, sondern für einen zweimonatigen Housesit. Auch dort bekommen wir zweimal Besuch und genießen die Zeit sehr. Der Herbst ist warm und golden und wir erleben eine schöne, entspannte und produktive Zeit dort. Bereits letztes Jahr hatten wir berichtet, dass das Arbeiten im Van uns schwerfällt. Wir haben uns zwar weiter darauf eingestimmt, aber so richtig lange am Stück zu arbeiten, lässt sich viel schwieriger organisieren, als in einer festen Unterkunft.

Über den Winter möchten wir in die Türkei und träumen schon vom verschneiten Kappadokien. Auf dem Weg dahin erkunden wir in Rumänien die berühmten Schlammvulkane, ewiges Feuer, die Hauptstadt Bukarest und einige, kleinere Städte. Anfang Dezember reisen wir aus, Richtung Bulgarien.

Istanbul wir kommen oder Rumänien 3.0.

Und nur ein paar Tage später sind wir wieder zurück!

Wir haben uns Mäuse eingefangen… Im Van eine absolute Katastrophe. Nach anfänglichen Versuchen, die Tiere mit Lebendfallen zu fangen, ist uns schnell klar, dass wir den Bus komplett ausräumen müssen. Dazu brauchen wir eine Wohnung. Zum Glück ist es im Winter leer am Schwarzen Meer und wir gönnen uns ein Appartement in erster Reihe am Strand, mit Wellnessbereich und Sauna.

Diese unfreiwillige Verlängerung kommt uns dann eigentlich doch sehr entgegen. Es wird nämlich fürchterlich kalt. Den erhofften Schnee erleben wir somit am Strand von Rumänien anstatt in Kappadokien. OK. Die Zeit in der Wohnung bringt uns jede Menge Pizza-Abende (wir haben einen Ofen *grins), Saunabesuche, Sportroutinen und Arbeitszeit. Für unseren neuen YouTube Kanal filmen wir unsere Learnings aus Russland, Thailand und Südkorea. Unsere Gedanken dazu findet ihr weiter unten im Abschnitt innere Reise und Learnings.

Rumaenien Camping Urlaub Varghisc Schlucht
Spätherbst Wanderung durch die Varghis Schlucht (Rumänien)

Unsere persönliche Reise: Erfahrungen und Gedanken nach 6 Jahren Weltreise

Sechs Jahre… wow! Irgendwie scheinen die Jahre zu verschwimmen. Die Zeit rast. Die ganze Reise fühlt sich wie ein Zustand an, wie unser Sein. Oder einfach wie unser Zuhause. Es ist schwer zu beschreiben. Falls ihr auch länger reist oder schonmal länger gereist seid, schreibt es gerne mal in die Kommentare, ob ihr das nachempfinden könnt?

Allerdings hatten wir im sechsten Reisejahr auch drei große Stationen, an denen wir länger geblieben sind. Vielleicht hat es sich deshalb gar nicht so sehr nach reisen angefühlt…

Bereits letztes Jahr haben wir über das Thema Base geschrieben. Manchmal fühlen wir beide, dass es bald konkreter werden könnte. Es ist einfach praktischer und komfortabler und wir fühlen uns immer wohl, wenn wir temporär irgendwo fest wohnen. Allerdings brauchen wir es nicht, in dem Sinne, dass wir es vermissen würden. Jedes Mal freuen wir uns, wenn wir wieder in unseren Van einziehen und losfahren. Ja, vielleicht wird genau diese Kombination unsere Zukunft sein. Das fühlt sich für uns gerade am besten an.

2025 das Jahr der Wahrheit und Klarheit

Wie oft haben wir gehört, dass das Jahr 2025 herausfordend wird, da es aus energetischer Sicht wie ein Hausputz alle alten Themen aufwirbelt, die gesehen werden möchten.

In der Rückschau können wir sicherlich auf allen Ebenen behaupten: Ja, es war turbulent. Egal, wohin wir geguckt haben.

Dennoch geben wir nicht so viel, auf solche Vorhersagen und spirituellen Einordnungen. Zu schnell bringt das die Gefahr mit sich, wieder in die Opferrolle zu rutschen. „Es ging ja nicht…“ oder „Ich konnte nicht, weil…“ haben wir uns schon viel zu lange selbst erzählt. Klar, können die äußeren Umstände uns beeinflussen. Aber letztlich haben wir doch selber die Kraft in uns, unsere Realität zu erschaffen, darauf zu reagieren und für uns loszugehen. Das haben wir mittlerweile gelernt und auch das Vertrauen, dass das (für uns) möglich ist.

Gleichzeitig war aber auch viel los bei uns, im Innen und im Außen. Wir haben beide gespürt, dass wir für uns selbst noch viel klarer werden dürfen: in unseren Gefühlen, Bedürfnissen, Visionen und Werten. Das kommt natürlich nicht von heute auf morgen, sondern bedarf innerer Arbeit.

Daher waren wir irgendwie viel bei uns und mit uns. Zwar hatten wir tolle Kontakte zu Freunden und anderen Reisenden. Das darf aber nächstes Jahr wieder mehr werden. Wahrscheinlich wird es das automatisch, weil wir aus der inneren Phase der Klärung wieder rausgehen. Damit haben wir sogar schon angefangen und das führt uns zum zweiten wichtigen Thema: Sichtbarkeit!

Und das waren somit unsere Themen 2025: Klarheit und Sichtbarkeit.

Klarheit: 15 Tage beeinflussen unser ganzes Jahr

Anfang des Jahres habe ich (Jenny) ein intensives fünfzehntägiges ThetaHealing® Seminar absolviert, die Intuitive Anatomie. Dabei sind wir sehr intensiv durch den ganzen Körper gegangen und haben überall Blockaden, Muster und Glaubenssätze gelöst. Durch das Wissen über Körpergedächtnis und Epigenetik wissen wir heute längst, dass Traumata, Emotionen und Prägungen unserer Ahnen in unserer DNA gespeichert werden. Und genau daran habe ich gearbeitet, diese zu erkennen und zu transformieren.

Fast hätte ich das Seminar abgebrochen, weil mich die alten Gefühle und Muster so überrollt haben, dass es sich wie meine Realität angefühlt hat. Zum Glück habe ich mein Bewusstsein mittlerweile so sehr geschult, dass ich mich immer wieder erinnert habe: Ich bin nicht meine Gedanken. Ich bin nicht meine Gefühle. Ich bin nicht mein Körper.

Am Ende war ich gewachsen. Körperlich, ja ich bin wirklich größer geworden (ich habe gelernt, dass ich meine „wahre Größe“ einnehmen darf), mental und seelisch.

In der gleichen Zeit hat Thomas sich entschieden, die erste ThetaHealing® Lehrerausbildung zu absolvieren. Das war sein erster großer Schritt zu mehr Klarheit und dem Leben seines Potentials. Natürlich sind durch die Entscheidung auch jede Menge alte Themen und Selbstzweifel hochgekommen. Aber dem hat er sich ebenso gestellt. Irgendwann kommt man einfach an den Punkt, wo man selber genervt ist, dass man sich nicht endlich wahrhaftig zeigt und für sich seine Entwicklung weiter voranbringt. Kennt ihr das?

So hat sich jedenfalls zeitgleich auch Thomas seinen Ängsten gestellt und tut jetzt etwas, das er früher vermieden hat: Vortragen! Das wird sein Weg, einen Beitrag zu leisten und anderen zu helfen.

Sichtbarkeit: unser Weg mit weitglücklich für Euch

Nach der Erkenntnis und der Annahme, dass auch wir uns zeigen dürfen, dass es sicher ist, mit unserer Wahrheit hinauszugehen, kam die Umsetzung. Die innere Klarheit hat uns in die Sichtbarkeit geführt. Letztes Jahr haben wir klar für uns entschieden: OK; wir machen das jetzt. Vielmehr haben wir es so sehr gefühlt und keine Geduld mehr, noch länger mit unserem Beitrag, den wir in unserem Leben leisten können, zu warten.

Nach der Veröffentlichung unserer ThetaHealing® 1:1 Begleitung, haben wir angefangen YouTube Videos für unsere Serie UnterwegsSein zu drehen (und die ersten beiden noch im Januar veröffentlicht – hier geht es zu unserem Kanal) und schließlich sogar die ersten Termine für unsere ThetaHealing® Seminare online gestellt.

Und falls ihr denkt, das ging so locker nebenbei… nein! Vor allem ich (Jenny), habe sehr damit gestruggelt und durfte viel in mir aufräumen. Guckt mal hier vorbei: Eigentlich wollte ich ja…

Wüste: Sonnenuntergang über der Oase von M’Hamid (Marokko)

Unsere Learnings aus 2025

Die Themen Klarheit und Sichtbarkei haben uns also sowohl im Business, als auch persönlich, durch das Jahr 2025 begleitet.

Welche Learnings wir darüber hinaus noch hatten, teilen wir jetzt.

Anders als zu Beginn unserer Reise sind diese Learnings mittlerweile eher Erkenntnisse im Sinne von Aha-Momenten, wie wir sie gerne bezeichnen. Alles, was wir in den letzten Jahren vom Verstand her begriffen haben, integriert sich nun wahrhaftig in unser System und wir fühlen es mehr und mehr. Meistens erleben wir diese Aha-Momente, wenn wir gar nicht damit rechnen und unser Verstand stark auf andere Dinge fokussiert ist. Dann auf einmal breitet sich dieses Gefühl aus, dieses Wissen. Als wenn du eine neue Wahrheit in dir hast. Und so ist es ja auch!

—> Impulse wahrnehmen und umsetzen

Im letzten Jahr hatten wir Euch viele Situationen und Beispiele genannt, in denen wir unsere innere Stimme sehr gut wahrnehmen konnten und wozu das geführt hat. Diesen Weg sind wir weiter gegangen. Es ist eben ein Prozess.

Dieses Jahr gin es uns mit den ThetaHealing® Kursen so, die Thomas und ich gemacht haben. Wir wussten, das ist unser Weg und haben sie trotz all den inneren Widerständen absolviert.

Ebenso haben wir nach der Absage unserer Sommer-Base-Kommune in Italien entschieden. Nicht dafür kämpfen, keine Energie darauf verschwenden, dann soll es eben nicht sein. Ganz intuitiv, leicht und schnell hat Thomas dann den Housesit in Rumänien gefunden.

Dazu, der eigenen inneren Stimme zu vertrauen, passt gut ein Satz, den wir seit diesem Jahr ebenso übernommen haben und leben: Wenn es sich nicht leicht anfühlt, dann ist es für dich nicht dran. OK, ist nicht poetisch formuliert, aber so wahr für uns und hilfreich.

Damit meinen wir nicht, dass es nicht auch mal schwer und anstrengend sein darf und du dich für etwas wirklich einsetzen darfst. Doch, natürlich! Aber: All diese Situationen und Dinge, die wir mit aller Gewalt versuchen zu erzwingen, die uns die Energie rauben und ewig nicht funktionieren wollen… Kennt wahrscheinlich jeder von Euch!? Die meinen wir. Dass wir bei solchen Dingen dann wirklich loslassen und vertrauen, dass es dann eben nicht sein soll oder zumindest nicht in dem Moment. Vielleicht dürfen wir vorher einfach noch etwas lernen oder integrieren? Es lohnt sich, genau dann hinzugucken, denn hinter solchen „Hindernissen“ steckt meistens eine wertvolle Lernaufgabe.

—> Vertrauen: Wenn es deins ist, wird es dir keiner nehmen

Dieser Punkt geht schon fast in den anderen über. Eben, wenn etwas nicht klappt, dir weggenommen wird oder du etwas verlierst, dann hat das einen Grund. Und es lohnt sich unserer Meinung nach immer, zu fragen, was da für eine Erkenntnis oder ein Hinweis für dich drin liegt. Vielleicht möchte dieser Verlust oder diese „Korrektur“ dir helfen, deine eigene Wahrheit zu leben und deinen Weg zu gehen.

In der Folge haben wir also gelernt, den Blickwinkel zu ändern. Natürlich funktioniert das nicht immer gleich gut, vor allem, wenn starke Emotionen hochkommen. Dennoch schaffen wir es immer wieder, solche Ereignisse, die sich wie Rückschläge oder eine Tragödie anfühlen, für uns zu hinterfragen. Warum wird mir etwas genommen? Was passt gerade nicht zu meiner Wahrheit und meinem Weg?

Und genau in diesem Vertrauen durften wir in 2025 auch integrieren, dass wir den tief verankerten Leistungsgedanken ein für alle Mal loslassen dürfen. Wir würden so gerne dieses Gefühl der Leichtigkeit und Erleichterung mit Euch teilen, das in dem Moment zu uns kam, als wir es mit dem ganzen Körper „verstanden“ hatten…

—> Kraft für Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung

Dies ist ein sehr intensives, emotionales und persönliches Learning von mir. Trotz all der Entwicklungen in den vergangenen Jahren, gibt es natürlich noch immer genügend alte Themen in meinem Unterbewusstsein. Bisher hatte ich keine Schwierigkeiten damit, meine Themen anzugucken, zu benennen und zu kommunizieren.

Doch dies hat sich in meinen fünfzehn Tagen der Intuitiven Anatomie schlagartig geändert. Es kamen so viele Msuter und Überzeugungen aus so vielen verschiedenen Bereichen hoch, dass ich mich (zuerst unbewusst) wieder hinter altem Verhalten versteckt habe. Plötzlich war ich doch wieder das kleine Kind, das gesehen und gehalten werden möchte, weil es ihm so schlecht geht. Doch diese Zuwendung möchte ich ja eigentlich gar nicht mehr haben. Denn, dass es meinem „inneren Kind“ schlecht geht, ist heute ja reine Illusion. Ja, es gibt diesen Anteil in mir, der diese Erfahrung gemacht hat. Aber ich kann entscheiden, ob ich weiter daran festhalten möchte oder die Erfahrung und Erinnerung endlich loslasse.

Das war eine schmerzliche, aber sehr hilfreiche Erkenntnis zu Beginn des Jahres. Vermutlich hat genau die auch dazu geführt, dass ich mich am Jahresende dann viel besser um mich selbst kümmern konnte. In einer Phase in der ich Gedanken hatte wie: „Ich bin alleine.“, „Keiner hilft mir.“ usw., ging es mir kurzfristig sehr schlecht. Dank meiner neu gewonnenen inneren Stärke und der Gewissheit, dass ich selber alles habe, was ich brauche, um mir zu helfen, bin ich gut durch diese Zeit gekommen. Und vor allem, gestärkt aus ihr herausgegangen.

—> Energien wahrnehmen in unserem Umfeld

Spannend fanden wir dieses Jahr, dass wir die Energie zum Jahreswechsel für uns so stark gespürt haben. Wir hatten einen schönen Abend zu dritt und haben später noch über unsere Vorhaben für 2026 gesprochen. Wahrscheinlich haben Thomas und ich so viel Motivation und Vorfreude für das Jahr 2026 empfunden, dass wir es einfach so emotional in uns gespürt haben.

Denn eigentlich gibt es ja keinerlei Gründe dafür, dass am 31.12. irgendetwas besonderes passiert. Das Datum wurde rein aus politischen und wirtschaftlichen Aspekten gewählt. Energetisch hat es sich auch noch nicht nach einem Neuanfang angefühlt, das haben wir direkt gemerkt. Der Januar hat uns weiter im Chaos der alten Themen gelassen…

Aber, dass wir für uns diese Energien wahrgenommen haben, fanden wir sehr schön. Und das ging uns schon das ganze Jahr über so. Immer wieder merken wir, dass wir viel sensibler und offener werden, für Energien von Orten, Räumen, Personen. Was wir früher als Humbug abgetan hätten, hilft uns heute unseren Weg zu gehen. So kann es sich ändern…

Daher passt es jedenfalls für uns jetzt noch besser, dass dieser Jahresrückblick dieses Mal eher zur Frühjahrs-Tagundnachtgleiche online geht. Das fühlt sich für uns energetisch stimmiger an. Seit Jahrtausenden ist es der Übergang zwischen dem, was war und dem, was noch auf dich wartet. Das Licht kehrt zurück, in der Natur und in uns! Stellvertretend kann das bei dir für Bewusstsein, Klarheit oder irgendetwas anderes stehen. Weißt du, was sich bei dir jetzt gerade zeigen möchte, aus tiefstem Herzen?

Wir fühlen es für uns sehr! Nämlich:


Was erschaffen wir uns im neuen Jahr 2026?

Während ich das tippe, baumelt vor mir mein Teebeutelspruch:

Glück zu teilen, macht glücklich!

Das trifft es ziemlich gut! Wir sind so froh und dankbar für unsere Entwicklung in den letzten Jahren, dass wir dieses Glück einfach teilen möchten. Weitglücklich darf noch sichtbarer werden, damit wir noch mehr Menschen auf ihrem Weg begleiten können!

In uns fühlen wir es so sehr, dass es an der Zeit ist, uns zu zeigen und mit unserer Wahrheit rauszugehen. Wir möchten noch mehr für uns losgehen, auch auf die Gefahr hin, dass dies nicht allen gefallen wird. Dafür den anderen umso mehr. Und genau dafür sind wir da!

Na gut, in diesem Sinne: Auf unser und Euer Jahr 2026!


Wir freuen uns riesig, dass ihr uns durch diesen Rückblick begleitet habt! Danke, dass ihr da seid! Falls ihr Wünsche, Anmerkungen oder Fragen habt, schreibt uns gerne direkt an oder nutzt die Kommentare. Dafür gibt es diesen Blog und er lebt von diesem Austausch. Alles Liebe für Euch Thomas und Jenny

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Unsere schönsten Bilder aus 2025 haben wir bereits in unserem fotografischen Jahresrückblick gezeigt. Guckt gerne vorbei!

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