Weitglücklich: Top Fotos aus 2025
Schon zum fünften Mal teilen wir mit Euch einen fotografischen Jahresrückblick und zeigen Euch unsere schönsten top Fotos aus 2025! Was für ein schönes Ritual, in den Fotos unserer Erlebnisse zu stöbern. Dies macht uns bewusst, wie viele schöne Orte wir erkunden durften und weckt so viele emotionale Erinnerungen an die Zeit mit Freunden und der Familie!
Dieses Jahr haben wir unsere eigene Fotoparade gestartet und dazu aufgerufen, mit den eigenen Reisefotos verschiedene Kategorien zu erfüllen! Zu jedem Foto erzählen wir Euch, wo es entstanden ist und wie es uns in diesem Moment ergangen ist. So könnt ihr mit uns durch unser letztes Jahr reisen.
Auch in 2025 waren wir zu dritt mit unserem Van unterwegs:
Hier direkt zu den Fotos springen…
… in Spanien:
- Silvester haben wir in Spanien mit einer anderen Reisefamilie auf das neue Jahr angestoßen. Der Stellplatz war wunderschön, oberhalb eines Stausees und wir haben direkt noch Freunde gefunden. Perfekt!
Im Anschluss haben wir einige Wochen in einem Condo verbracht, wo wir unser Angebot für die energetische Begleitung online gestellt haben und eine wunderschöne Zeit mit unserem Besuch aus Österreich hatten! (Danke M&J!!)
Dann begann die wohl intensivste Zeit des Jahres für mich (Jenny)… Drei Wochen innere Arbeit und alle alten Themen angucken, die nun endlich gehen dürfen!
… wieder in Nordafrika:
- Nachdem wir auch noch unsere Freunde aus Marokko treffen durften, sind wir wieder genau dorthin gefahren: Zwei Monate Leben und Arbeiten in der Sahara! Letztes Jahr haben wir uns nicht nur in Land und Leute verliebt, sondern insbesondere auch in das Permakulturprojekt Source de Vie am Rande der Wüste in M’Hamid.
In 2025 haben wir unser erstes Projekt aus dem Bereich weitglücklich | wirken. umgesetzt und die wunderschöne Oase mit einem Crowdfunding und unserer eigenen Arbeit vor Ort unterstützt.
… und sind durch Europa gefahren:
- Nach einem Mini-Roadtrip durch Marokko sind wir durch Spanien, Andorra und Frankreich Richtung Norden gefahren. Landschaft, Wetter und Orte hätten unterschiedlicher nicht sein können.
- Im Sommer waren wir dann einige Wochen in Deutschland und Italien. Diese Zeit war aus verschiedenen Gründen sehr intensiv und emotional für uns. Das erzählen wir Euch bald in unserem Rückblick: 6 Jahre Weltreise!
Aus Italien haben wir tatsächlich kein Foto… Es war wunderschön, die Landschaft ein Traum und ich liebe es, zu fotografieren. Das zeigt vielleicht, wiiiie nötig diese Auszeit für uns war…
- Den Herbst haben wir mit einer Reise durch Polen und die Slowakei begonnen. Von beiden Ländern sind wir sehr begeistert, haben jedoch wenig Zeit… Denn:
- Unser nächster Stopp ist ein Housesit in Rumänien – bzw. eigentlich ein Campingplatz-Sit. Wie gewünscht, haben wir viel Zeit zum Arbeiten. Gleichzeitig genießen wir es, ständig draußen zu sein und die Fülle des Herbst zu erleben. Wieder bekommen wir Besuch – sogar zweimal – und sind super dankbar dafür!
- Zum Jahresende wollten wir eigentlich schon in der Türkei sind. Jedoch wurden wir unfreiwillig davon abgehalten. Die Geschichte findet ihr bei unserem Foto des Monats Dezember 2025. Deshalb verschieben wir die Türkei und feiern Silvester an der Schwarzmeerküste Rumäniens.
Aber jetzt zu den Fotos:
Fast haben wir das Gefühl, es wird jedes Jahr schwieriger… Als wir noch etwa 70 Fotos übrig hatten, aus unserer Auswahl, hätten wir am liebsten alle geteilt. So hat es uns echt im Herzen weh getan, sie auszusortieren. Aber wie immer zeigt uns das natürlich auch, wie viele schöne Momente wir erleben durften!
Dieses Jahr hatten wir sehr viele Fotos von Momenten mit Freunden oder unserer Familienzeit. Diese sind zwar sehr emotional für uns und daher auch „schön“, aber nicht fotografisch „schön“ für diesen Rückblick. Dazu gibt es bald unseren persönlichen Rückblick: 6 Jahre Weltreise!
Von der Slowakei hat es tatsächlich kein Foto in diesen Rückblick geschafft, obwohl wir uns auf Anhieb in die Landschaft verliebt haben. In den Bergen hatten wir sogar schöne Begegnungen mit einem Fuchs und ganz vielen Rehen! Ein Foto der Eishöhle findet ihr aber in unserem Foto des Monats.
Die sechs, von uns vorgeschlagenen Kategorien lauten dieses Jahr:
Folgende Zusatzkategorien haben wir ergänzt:
Und für uns auch noch hinzugefügt:
Und zuletzt präsentieren wir unsere 3 schönsten Fotos 2025.
*** Neugierig, wie unsere Fotoparaden der letzten Jahre aussehen? ***
Hier sind unsere Top Fotos aus 2025:
Weit

Wir starten mit der Anreise nach Marokko. Von Algeciras aus sind wir nach Tanger gefahren, um dann kurz vor dem Hafen wieder zu drehen, weil dieser wegen zu hohem Wellengang geschlossen war. Die Einreise auf dem Schiff musste rückgängig gemacht werden. Insgesamt haben wir für die 30 Kilometer fast 24 Stunden gebraucht…
Dennoch habe ich die Fahrt, den Wellengang und den Blick aus dem Fenster genossen. Die stürmische See hat mich irgendwie beruhigt. Ich kann gar nicht genau sagen, was es ist, aber auch jetzt zieht mich der Anblick noch in seinen Bann. Vielleicht die Macht der Natur?
Leuchtend

Dieses Farbenspiel durften wir in Breslau beobachten. Nicht nur an diese Veranstaltung an der imposanten Jahrhunderthalle, sondern an die gesamte Stadt, haben wir schöne Erinnerungen. Bis heute erzählt auch unsere Tochter noch von den kleinen Zwergen, die aufgrund einer Marketing-Initiative, überall in der Innenstadt aufgestellt wurden. Sie möchte gerne noch einmal dahin – so süß mit ihren drei Jahren. Da hat die Stadt wohl was richtig gemacht *grins.
Aber auch Thomas und ich möchten auf jeden Fall noch einmal nach Breslau. Viel zu kurz war unsere Zeit dort, um auch nur annähernd alles zu erkunden, was wir gerne gesehen hätten. Wir erinnern uns an unzählige Hipster Cafés, deutsche Geschichte, beeindruckende Architektur, den Aero Press Kaffee, der die Weltmeisterschaft gewonnen hat, den umgenutzen Bahnhof Hala Swiebodzki, mit seiner entspannten Bar- (und Kinder-Spielplatz-) Atmosphäre am Abend, und vieles mehr!
Tief

Bei dieser Kategorie mussten wir sofort an die Schlammvulkane von Berca in Rumänien denken. Aus etwa 3.000 Meter Tiefe steigen die Gase bis zur Erdoberfläche auf und erzeugen das Blubbern in den Kratern. Aber auch die Landschaft rund um die Vulkankegel selbst, ist wunderschön.
Weitere Tipps für den Besuch findet ihr bei unserem Foto des Monats.
Insgesamt können wir Rumänien für einen Roadtrip sehr empfehlen, da ihr auf relativ kleinem Raum eine super abwechslungsreiche Natur findet. Die einzelnen Spots sind noch nicht überlaufen, wir wurden überall herzlich empfangen und – wichtig für alle Camper – das Freistehen ist bis auf ganz wenige Ausnahmen überall erlaubt!
Magie

Letztes Jahr hatten wir Euch in unserem Jahresrückblick in der Kategorie ‚Oben‘ die Sahara gezeigt und von M’Hamid erzählt. Dort haben wir nämlich die Oase Source de Vie gefunden, in der Madani in liebevoller Arbeit und mit jeder Menge Geduld eine grüne Oase mitten in der Sahara erschaffen hat.
In 2025 haben wir ihn mit einem Crowdfunding unterstützt und zwei Monate bei ihm vor Ort verbracht. In dieser Zeit haben wir jeden Abend einen magischen Sonnenuntergang über der Wüste beobachtet. Aus den verschiedenen Farben von pink, lila, gelb, orange, blau und Wolkenformationen haben wir diese goldene Ruhe ausgesucht, weil sie unsere Stimmung dort am besten widergibt.
Begegnung

Ein zweites Bild aus der Sahara hat es in diesen Jahresrückblick geschafft, weil die Zeit einfach unvergesslich, spannend und inspirierend war. Mit Madani haben wir einen Ausflug in die Dünen von Erg Chegaga gemacht (die auch auf dem Beitragsfoto zu sehen sind). Er hat über 20 Jahre als Nomade zwischen Marokko, Algerien und Mauretanien gelebt.
Mitten im Nirgendwo, unter dem einzigen Baum in der Umgebung, treffen wir die 160 Kamele seiner Familie, essen alle zusammen aus einer Tajine und backen Brot im Sand. Unter Millionen von funkelnden Sternen schlafen wir im Sand der Wüste ein. Diese Begegnung mit der Nomadenkultur der Sahara werden wir sicher nie vergessen!
Wachstum

Nachdem wir ein paar Wochen in einem Condo in Spanien verbracht haben, um intensiv an den neuen Angeboten von weitglücklich zu arbeiten (mittlerweile findet ihr sie hier: weitglücklich | wachsen.), fahren wir Richtung Marokko. Auf dem Weg legen wir natürlich ein paar Stopps ein und möchten die Obstblüte von Cieza sehen.
Leider sind wir Ende Februar zu früh, um die volle Pracht in pink, lila, rosa und weiß zu bestaunen. Aber immerhin einige Pflanzen blühen schon und lassen die Felder wunderschön aufleuchten. In Cieza beziehungsweise in den umliegenden Dörfern, stehen Millionen von Pfirsisch-, Aprikosen- und Mandelbäume und noch einige andere Obstsorten.
Wir merken uns diese Region auf jeden Fall für einen zukünftigen März!
Zusätzliche Highlights des Jahres
Verbunden

Während unseres Aufenthalts in der Wüste helfen wir nicht nur in der Oase Source de Vie, um das Permakulturzentrum aufzubauen. Eines Tages wachen wir auf und dürfen einen neuen Mitbewohner begrüßen…
Das kleine Kamel hat sich den Fuß gebrochen und kann daher nicht mit der nomadischen Kamelgruppe mitlaufen. Der Besitzer hatte keine „Verwendung“ mehr und Madani rettet das Kleine! Der Fuß musste amputiert werden und dann zweimal täglich verbunden. Wir haben Schmerzmittel und Milch gekauft und der Kleinen Gesellschaft geleistet. Am Ende hat sie es wirklich geschafft und ohne ihre Mama überlebt. Trotz der großen Wunde am Bein.
Wenn wir an das kleine Kamel denken, erinnern wir uns automatisch an unsere Nacht in der Wüste, mit 160 Kamelen unter dem Sternenhimmel. Leider haben wir seit Barcelona noch immer kein Objektiv, um im Dunklen vernünftig zu fotografieren… Aber einen Eindruck von den vielen Kamelen findet ihr bei unserem Foto des Monats.
Klein

So oft sind wir schon von Frankreich nach Spanien und wieder zurück gefahren. Immer vorbei an dem kleinen Staat Andorra. In 2025 haben wir uns endlich die Zeit genommen und die kleine Hauptstadt und die Bergwelt zu erkunden. Ohne es zu wissen, kommen wir pünktlich zur Sommersonnenwende, dem Johannistag. In Andorra La Vella ziehen Fackelzüge an uns vorbei und die Innenstadt ist voll von Feuerwerk und lauten Böllern.
Zum Ausgleich verbringen wir die nächsten Tage in der Natur. Einige Wanderungen bringen uns zu schönen Almen und Aussichtspunkten. Das Foto ist auf dem Weg zum Mirador Solar de Tristaina entstanden.
Wir freuen uns, Andorra kennengelernt zu haben. Auch, wenn dieses kleine Land natürlich nicht viel anders aussieht, als die umliegenden Berge von Spanien und Frankreich. Wie auch?
Zeitlos

Das zeitlose Barockschloss Moritzburg in Dresden hat uns ziemlich überrascht. Eigentlich sind wir nur auf dem Weg zum einzigen Stellplatz mit Infrastruktur und uns im Dunklen gar nicht bewusst, dass wir hier entlang kommen. Dann überrascht uns plötzlich dieser Anblick!
Ansonsten haben wir in Dresden viel Familienzeit und genießen die Ruhe im grünen Süden der Stadt. Nach den letzten Sommertagen fahren wir von hier aus weiter durch Polen und die Slowakei Richtung Rumänien.
Verlassen

Von unserem Condo in Spanien aus, unternehmen wir einen Ausflug zu einem ganz besonderen Lost Place: die einstige Mine von Mazarrón. Dieser Ort ist absolut unwirklich. Die rote Erde leuchtet, zwischen leerstehenden Gebäude stehen alte Förderschächte und es ist niemand zu sehen. Wenn es geregnet hat, steht knallrotes Wasser auf dem Gelände.
Wir waren mit Freunden dort und haben den halben Tag auf dem Grundstück verbracht, inklusive anschließendem Picknick am Strand. Dieser ist nämlich nur wenige Minuten entfernt und ist eine eigene Attraktion: Die Erosiones de Bolnuevo sind Felsformationen direkt am Strand und einen Abstecher wert.
Farbe

Da wir den Sommer über viel unterwegs waren, wünschen wir uns ein paar Wochen eine Reise-Auszeit, um uns wieder mehr auf unser Business zu konzentrieren. Für etwa zwei Monate haben wir einen Housesit mit einem kleinen Campingplatz. Wir freuen uns über die Reisegäste und ihre Geschichten, die sie mitbringen.
Absolute Fülle erleben wir auf mehreren Ebenen: Die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite, mit einem warmen, bunten Herbst. Wir dürfen Obst und Gemüse aus dem Garten pflücken und sind dankbar für soviel Zeit, draußen in der Natur.
Als wäre das nicht schon die perfekte Auszeit vom Vanlife (obwohl wir die ganze Zeit in unserem Bus gewohnt haben), haben wir noch zweimal Besuch bekommen. Das war so schön und wir haben wieder gemerkt, wie sehr wir es genießen, uns mit anderen, Gleichgesinnten, auszutauschen.
Best of Marokko



Da Marokko eines unserer Herzensländer ist, hätten wir unzählige Fotos teilen können. Insbesondere die Roadtrip-Fotos: Die Landschaften sind so spektakulär und wechseln ständig. Da würde man gar nicht denken, dass das immer noch die gleiche Region im gleichen Land ist… Vielleicht gibt es dazu mal einen eigenen Beitrag, nur mit Fotos vom Fahren. Falls ihr einen Eindruck bekommen möchtet, guckt gerne bei unserer Bergwelt von 2024 vorbei.
- Über den Tizi’n’Test Pass fahren wir von der Wüste zurück Richtung Marrakesch. Von dem großen Erdbeben in 2023 wurde die Straße stark zerstört. Oben auf dem Pass blieb die kleine Herberge jedoch unversehrt. Da es schon dunkle ist, übernachten wir auf 2.093m Höhe und haben diesen schönen Ausblick.
- Neben vielen alten Kasbahs, die unterschiedlich gut erhalten sind, erkunden wir dieses Mal auch eine für den Tourismus restaurierte Altstadt. Auch wenn es sich eher nach Museum, als nach Alltag anfühlt, finden wir den Besuch sehr lohnenswert.
- Von Meknes werden wir in vielerlei Hinsicht überrascht. Bei unserem ersten Besuch lassen wir diese Königsstadt aus, weil wir von vielen Reisenden hören, dass es „sich nicht lohnt“. Da wir uns aber gerne selber ein Bild machen, genießen wir tolle Architektur, leckeres Essen und eine entspannte Atmosphäre. Als Familie denken wir außerdem gerne an den Tagesabschluss zurück: Zusammen sind wir das erste Mal auf einer Kirmes, unsere Kleine fährt alleine Karussell und ist ganz stolz. Danach essen wir noch zusammen an einem der Straßenstände und dieser Ausflug „im Dunklen“ hat sie ganz schön beeindruckt.
Unser schönstes Fotos 2025



OK, es sind drei…
Was mich besonders freut, ist, dass alle Fotos an Orten entstanden sind, an die ich mich super gerne zurückerinnere!
- Marokko, unser Herzensland, wisst ihr schon.
- In der kleinen Stadt Albi haben wir schöne Sommertage verbracht. Im Brunnen auf dem Hauptplatz konnten die Kleinen Planschen, die Altstadt mit Panorama am Fluss mit den vielen alten Brücken, hat uns verzaubert und die Kathedrale… einfach magisch! Oder?
- Breslau hat mir richtig gut gefallen und ich hätte fast jede Kategorie mit Fotos aus dieser Stadt füllen können.
Die letzten drei Fotos sind alle irgendwie so dunkel? Ist mir auch aufgefallen, als ich meine liebsten Bilder rausgesucht habe… Aber: Immer sieht man, dass Licht von irgendwo herkommt. Das passt energetisch sehr gut zu meinem Jahr 2025: Alles zeigt sich, was gesehen werden will, alte Themen kommen hoch,… aber ich sehe immer das Licht, meinen Weg, das Leben, wie ich es jetzt leben darf.
Wow, ich hätte nicht gedacht, dass dieser Foto-Jahresrückblick meine persönlichen Mindset-Themen enthalten wird. Aber 2025 war ja auch das Jahr, wo dieses für uns so wichtige Thema endlich Einzug auf unserem Blog gefunden hat. Daher darf das gerne so sein. weitglücklich | reisen. wachsen. wirken.
Danke, das ihr uns durch unser Reisejahr 2025 begleitet habt!
Die letzten Jahre haben wir immer an Michaels Fotoparade von Erkunde die Welt teilgenommen. Die ist dieses Jahr leider ausgefallen. Deshalb freuen wir uns über die Beteiligung an unserer eigenen Foto-Jahresrückblick-Blogparade.
Wir wünschen Euch ein tolles 2026, voller Lebendigkeit, Bewusstsein und Freude!
Letztes Jahr haben wir geschrieben, dass 2025 das Jahr wird, in dem Visionen wahr werden. Und das hat sich absolut bestätigt. Unser Gefühl für 2026 ist, dass wir einen energetischen Neuanfang erleben dürfen. Wir dürfen noch mehr wir selbst sein und unsere wahre Größe erkennen!
In diesem Sinne: Wir wünschen Euch von Herzen alles Liebe und Gute, Jenny
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Wunderschöne Impressionen. Ihr seid ja ganz schön rumgekommen. An einem Bild sind wir ganz besonders hängengeblieben: Schloss Moritzburg. Ein dickes Herz dafür. Es ist unsere Heimat.
Liebe Grüße aus Berlin. Habt ein gutes Reisejahr. Nicole&Jörg